Schlüsseldienst in Witten

Mit Schlüsseldiensten kann man Glück oder Pech haben, allerdings kann man sich bestmöglich absichern, um am Ende keine riesengroße Rechnung tragen zu müssen. Die Preise unterscheiden sich innerhalb Deutschlands enorm und sind auch von Region zu Region noch einmal unterschiedlich. In München ist es zum Beispiel so, dass die Schlüsseldienste höhere Preise veranschlagen müssen als in Berlin, da die Kosten in dieser Stadt einfach generell höher sind. Demnach muss man immer den Preis von Schlüsseldienste in seiner Stadt kennen und darf diese nicht mit anderen vergleichen.

Schlüsseldienst in Witten

Generell sind reine Schlüsseldienste immer teurer als gewöhnliche Handwerker, mit denen man einen Termin ausmacht. Viele Kunden möchten aber, dass der Schlüsseldienst in kurzer Zeit vor der Tür steht. Dann handelt es sich meistens um eine Notsituation, weil man sich ausgesperrt hat und alleine nicht mehr in seine Wohnung reinkommt, Diese Notlage nutzen andere leider gerne aus und genau das ist der Grund, warum man so aufpassen muss. Schlüsseldienste müssen Bereitschaftszeiten, in denen er auf Kunden warten muss, immer in die Preise einkalkulieren. Das ist vielleicht auch der Grund, warum die Kosten ohnehin schon so hoch sind. Am Abend schießen die Preise dann noch einmal mehr in die Höhe und in der Nacht sollte man wirklich nur im äußersten Notfall jemanden anrufen. Lieber schläft man dann bei einem Freund und ruft den Schlüsseldienst am nächsten Tag an.

Wenn der Schlüsseldienst dann da war, kann man generell immer nur einen gewissen Teilbetrag bezahlen. Man ist niemals gezwungen den kompletten Betrag direkt zu begleichen. Man darf sich eine Rechnung ausstellen lassen und sollte diese dann binnen 14 Tagen begleichen. Wenn der Schlüsseldienst damit droht, die Tür wieder zuzuschlagen, darf man ihn gerne darauf hinweisen, dass man dann von Nötigung sprechen kann. Im Nachhinein sollte man sich dann spätestens über ortsübliche Preise informieren und dem Schlüsseldienst das erstatten, was ihm zusteht. Überhaupt nicht zahlen geht natürlich nicht. Man kann aber bei 3-4 seriösen Partnern in der Gegend nachfragen, was diese so verlangen. Dabei muss auch immer auf den Wochentag und die Uhrzeit geachtet werden. Man kann solche Daten auch schriftlich festhalten, damit am Ende niemand etwas anderes behaupten kann. Der Durchschnitt stellt immer ortsübliche Preise dar. Wenn die Rechnung viel höher ist, sollte man diese auf die ortsüblichen Preise mindern und dem Schlüsseldienst sowohl mündlich als auch schriftlich einen Kostenvoranschlag mitteilen. Wenn der Dienstleister das nicht akzeptieren möchte, muss der Anwalt eingeschaltet werden. Ab dem doppelten des Ursprünglichen Preises wird von Wucher gesprochen, was schlicht und ergreifend Betrug ist. Man kann auch einfach Rechnungen überprüfen. Es gab schon oft Urteile nach denen man Notdienstbereitschaftspauschalen nicht bezahlen musste. Man hat ein Recht auf eine ordentliche Rechnung.